März, und kurz vor der Zeit der Kirschblüte. Das bedeutet, die Luft ist super, es fällt kein Regen und die Touristen sind noch nicht angekommen in Kyoto. Wir schon, aber so gern wir sie gesehen hätten, die rosa Blüten, die Tempel und Zengärten waren uns wichtiger, und das macht sich ohne Menschenmassen viel besser.

Es gibt lebendes Sushi, der Abt spricht deutsch mit uns, wir verlieben uns: in einander, in das Land, in den Frühling. Eine Woche ist kurz, aber intensiv, und wie so oft faßt sich der Entschluß fast wie allein: wir kommen wieder!